Warum wir auf statische Websites setzen
Kein Datenbank-Server, keine Plugin-Updates, kaum Angriffsfläche – die Vorteile statischer Websites in Kürze.
Mira Schulz · Entwicklung
1 Min. Lesezeit
Die meisten unserer Websites sind statisch: Sie werden einmal erzeugt und dann als fertige Dateien ausgeliefert. Das klingt altmodisch, ist aber hochmodern.
Die Vorteile
- Schnell: Es muss nichts mehr berechnet werden, wenn jemand die Seite aufruft.
- Sicher: Ohne Datenbank und Admin-Login gibt es kaum Angriffsfläche.
- Günstig: Hosting kostet oft nur wenige Euro im Monat – oder gar nichts.
- Wartungsarm: Keine Plugin-Updates, die am Wochenende die Seite lahmlegen.
Und Formulare?
Auch statische Seiten können Formulare, Suche oder mehrere Sprachen. Für Kontaktformulare nutzen wir kleine Serverfunktionen, die nur dann laufen, wenn jemand etwas abschickt.
Unser Werkzeug dafür heißt Astro – schnell, flexibel und ohne unnötiges JavaScript.